Hintergrundelement

PFERDE, RINDER, SCHAFE UND CO.

WEIDETIERHALTUNG IN BRANDENBURG

Weideflächen sind überwiegend Dauergrünlandflächen. Deren Besonderheit ist eine dauerhafte Vegetation aus Gräsern, Kräutern und Leguminosen, wodurch sich eine artenreiche, vielfältige geschlossene Narbe ergibt. Diese wird durch regelmäßige Mahd und Beweidung gehölzfrei erhalten. Da sich die meisten Weiden auf nicht ackerfähigen Standorten befinden, ist eine Alternativnutzung für die Erzeugung von Getreide oder anderen Nutzpflanzen nicht realisierbar. Geschlossene Grünlandgebiete mit aktueller oder ehemaliger Weidenutzung umfassen Flächen, die wegen hoher Grundwasserstände, Geländeunebenheiten, Erosionsgefahr oder sehr geringer Ertragsfähigkeit nur so nutzbar sind.

Für welche Nutztiere bestimmte Weiden geeignet sind, hängt neben der Tierart, den verschiedenen Rassen auch vom Nutzungszeitraum ab. Milchgebende Tiere benötigen immer bessere Weiden als Tiere, die nur ihren Erhaltungsbedarf ohne Wachstum aus dem Weidefutter decken müssen. Verschiedene klimatische Bedingungen, Bodenarten, Nutzungsintensitäten und -formen im Grünland führen zu Pflanzengesellschaften mit unterschiedlicher Dominanz bestimmter Pflanzenarten. Abhängig von Standort und Bewirtschaftungsintensität sind Weiden sehr artenreiche Biotope mit einer hohen Biodiversität an Pflanzen, Bodenlebewesen, Insekten, Vögeln und Säugetieren.
Die aus Sicht der Futterwirtschaft leistungsstärksten Weiden enthalten typischerweise einen höheren Anteil wertvoller Futtergräser, wie z. B. Deutsches Weidelgras. Durch die intensive Pflege, Nachsaat und Düngung können die Tierbestände mit hochwertigem Futter versorgt werden. Gleichzeitig reduzieren sich aber die Artenanzahl und die Biodiversität im Pflanzenbereich. Wenn nun Milchkühe geweidet werden sollen, sind nur solche für die Tierernährung wertvolle Weiden als alleinige tiergerechte Versorgung akzeptabel. Deshalb findet oft eine Ergänzung der Weidefütterung im Stall statt.

Weiden früher und heute
Die großen Grünlandgebiete in Mitteleuropa sind weitgehend im Zuge der Besiedelung durch Abbrennen und Roden der ursprünglichen Vegetation und durch die Trockenlegung von Sumpfflächen entstanden. Bereits in der Jungsteinzeit fand die erste Weidenutzung auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands statt. Danach gab es verschiedene Besiedlungsphasen mit unterschiedlicher Nutzung der Flächen als Acker oder Grünland. Zwischenzeitlich entstanden in entvölkerten Gebieten wieder Wald oder Holzungen. In Brandenburg wurden große Moor- und Feuchtgebiete ab Anfang des 18. Jahrhunderts melioriert und in Weideland umgewandelt. Friedrich der II. sah die Wiederbesiedelung und Kultivierung für die Nahrungserzeugung trotz großer Hindernisse als besonders wichtig an. Bis 1786 wurden 300.000 Kolonisten in 50 Dörfern im trockengelegten Oder-, Warthe- und Netzebruch angesiedelt. Durch intensiven Torfabbau, Besiedelung und Erschließung entwickelten sich bis zum 20. Jahrhundert die typischen Grünlandgebiete in Brandenburg. Nur durch eine regelmäßige Nutzung und Erhaltung bleibt Grünland bestehen. Ab Anfang der 1950er Jahre fand eine Mechanisierung in der Grünlandbewirtschaftung statt, wodurch die Nutzungsintensität wesentlich erhöht wurde. Düngereinsatz, Einsaat wertvoller Futterpflanzen und die Erhöhung der Schnitthäufigkeit steigerten das Ertragsniveau und die Leistungsfähigkeit der Flächen. Gleichzeitig musste weiter melioriert werden, um die Befahrung mit Technik überhaupt erst zu ermöglichen. In der DDR wurde die Melioration weiter ausgebaut und intensiv für eine bessere Befahrbarkeit bei der Erzeugung von Futter für die Tierbestände genutzt. Wasserstände wurden durch Pumpen reguliert.
Nach der Wende sanken die Tierbestände extrem stark, z. B. haben sich die Bestände an Schafen und Milchkühen auf unter ein Drittel der Vorwendebestände reduziert. Ab Anfang der 1990er Jahre kamen in der extensiven Fleischrinderhaltung Mutterkuhherden dazu, die heute das Bild auf unseren Weiden bestimmen. Aus Kostengründen wurden die Be- und Entwässerungen auf ein Minimum begrenzt. Entsprechend ist auch der Weidelandanteil seit den 1990er Jahren zurückgegangen. Aktuell droht durch den Abbau der Nutztierbestände ein weiterer Rückgang der absoluten Weideflächen bei einer gleichzeitigen weiteren Extensivierung. Daneben wird durch freiwillige oder schutzgebietsbezogene Auflagen die Intensität der Grünlandnutzung auf einem erheblichen Teil der Flächen eingeschränkt.
Brandenburg verfügt über ca. 301.000 Hektar Dauergrünland, wovon 60 Prozent auf Nieder- und Anmoorstandorten liegen. Durch agrarpolitische Rahmenbedingungen wurde die Abnahme beim Grünlandanteil gestoppt; in den letzten Jahren ist wieder eine leichte Erhöhung beim Dauergrünland zu beobachten. Die gesamte beweidete Fläche wird von Experten auf 180.000 Hektar geschätzt.

Wasser bestimmt die Artenzusammensetzung
Ein entscheidender Faktor für die Weidehaltung und die Biodiversität der Flächen ist Wasser. Der Pflanzenbestand ist für sein Wachstum auf das Niederschlagswasser angewiesen. Eine Ausnahme bilden die grundwassernahen Standorte, welche in feuchten Jahren, wie zuletzt im Herbst 2017, nur stark eingeschränkt nutzbar sind. Sobald die Bodenfeuchtigkeit in den oberen 20 Zentimetern über längere Zeit nicht aufgefüllt wird, geht das Wachstum bis auf 0 zurück. Zuerst reduzieren die flachwurzelnden wertvollen Gräser ihr Wachstum. Es findet eine Artenverschiebung zu tiefwurzelnden Pflanzen statt. In Trockenjahren halten unerwünschte Arten wie Ampfer und einige Giftpflanzen länger durch und können durch mangelnde Konkurrenz reichlich Samenpotenzial für die Folgejahre in den entstandenen Lücken platzieren. Da die Weidetiere die Pflanzen weitgehend verschmähen, kann nur eine mechanische Nachmahd eine Verbreitung verhindern.
Zur ordnungsgemäßen und tiergerechten Weidehaltung gehört auch die sachgerechte Tränkwasserversorgung. Für die Nutztiere muss jederzeit qualitativ gutes Tränkwasser zur Verfügung stehen. Da das tägliche Fahren von Tränkwasser ökonomisch und arbeitswirtschaftlich oft nicht leistbar ist, versuchen die Weidetierhalter meistens stationäre Brunnen oder Wasserleitungen auf die Weideflächen zu verlegen. Im Bereich der Tränken halten sich die Tiere häufiger auf, vor allem an heißen Tagen, wenn die Wasseraufnahme stark ansteigt und sie sich über die Wasseraufnahme auch abkühlen. Als negativer Nebeneffekt entstehen um die Tränkeplätze Narbenschäden und ein höherer Anfall von Kot und Harn. Eine Befestigung der Tränkstellen wäre meist sinnvoll, ist aber oft nicht ohne hohen baulichen Aufwand und Genehmigung möglich. Aus Umweltsicht kann es punktuell zu Stickstoffbelastungen dieser Areale kommen, doch wirkt dieser unterschiedliche Nährstoffeintrag in den Weiden biodiversitätsfördernd, da verschiedene Nährstoffansprüche von Biotypen auf einem Standort befriedigt werden.

Weideverfahren
Die ursprüngliche Weidehaltung wurde durch das Hüten der Weidetiere betrieben. Neben der heute noch zu findenden Hütehaltung (oder Hut-, Hutehaltung) bei Schafen und Ziegen wurden auch Rinder, Pferde und sogar Schweine und Geflügel auf Weiden gehütet. Tagsüber wurden die Tiere auf nicht eingezäunten Weiden durch den Menschen oder Hund gehütet, nachts im Pferch oder Stall untergebracht. Bei zusammenhängenden Flächen kann die gehütete Herde dem Futteraufwuchs folgen, bei geringen Futtermengen mussten große Strecken zurückgelegt werden. Inzwischen geht die Hütehaltung trotz langer Tradition weiter zurück, da der große Personalaufwand nur zu einem geringen Teil durch die Erzeugung der tierischen Produkte gedeckt wird. Erhalten wird sie nur in der Landschaftspflege mit Schafen durch die Zahlung entsprechender Ausgleichszahlungen und zum Umtreiben zwischen entfernten Weideflächen. Dieses wird durch den zunehmenden Straßenverkehr, eingeschränkte Wanderwege für Herden und geringe Toleranz bei einem Teil der Bevölkerung immer schwieriger. Dabei geht ein weiterer ökologischer Vorteil verloren: Die Übertragung von Pflanzensamen im Haarkleid der Tiere über große Strecken. Einige Pflanzen haben sich in der Evolution sogar auf diesen Übertragungsweg spezialisiert, indem sich Haftungsorgane an den Samen entwickelt haben.
Heute sind verschiedene Formen der Koppelhaltung für Rinder, Schafe, Pferde und andere Weidetiere üblich. Zäune hindern die Tiere am Verlassen der Weide. In Abhängigkeit von der Aufenthaltsdauer auf einer Weide werden Standweide, Umtriebsweide und Portionsweiden unterschieden. Über die gesamte Vegetationsdauer können sich die Tiere auf einer oder mehrere Flächen frei bewegen. Der Arbeitsaufwand ist geringer und kompensiert durch die Zeiteinsparung die Kosten für eine Umzäunung. Die Koppelhaltung kann mit unterschiedlichen Intensitäten betrieben werden. Von der intensiven Kurzrasenweide über verschiedene Weideformen mit teilweiser Mahd bis zum einmaligen und kurzzeitigen Beweiden extrem extensiver und artenreicher Weideflächen.

Konfliktfeld Weide
Ohne Weidetierhalter sind viele Naturschutzziele nicht erreichbar. Viele Standorte der struktur- und artenreichen Kulturlandschaft sind durch die Weidetierhaltung entstanden und nur durch eine weitere Nutzung so zu erhalten. Durch ein angepasstes Beweidungsmanagement können Trockenrasen, Feuchtwiesen, Niedermoore, Heideflächen, Orchideenwiesen, Brachflächen und andere Biotope mit ihren seltenen Tier- und Pflanzenarten und -gesellschaften erhalten werden. Neben geschützten Pflanzenarten profitieren viele Insekten- und Vogelarten direkt von der Beweidung. Kothaufen der Weidetiere sind Voraussetzung für passende Lebensräume vieler Arten. Trotzdem kann es zu einem unerwünschten Verbiss von gefährdeten Pflanzen und Veränderungen der Pflanzengesellschaften auch bei der Beweidung kommen. Deshalb ist eine genaue Kenntnis bestimmter Beweidungssysteme und der beweideten Biotope zur Vermeidung von Konflikten von Nutzung und Naturschutzziel besonders wichtig.
Bei einer stark extensiven Nutzung von Grünlandflächen gibt es immer wieder Konflikte mit den Eigentümern, in deren Augen die extensive Bewirtschaftung oft eine wirtschaftliche Entwertung der Fläche ist. Für den Weidetierhalter besteht die Gefahr, die entsprechenden Pachtverträge und damit die Bewirtschaftungsgrundlage zu verlieren. Wenn Flächen im Besitz von Naturschutzverbänden sind, kann es durch Vorgaben ebenfalls zu Interessenskonflikten kommen. Weidetierhalter fühlen sich durch die Vorgaben eingeschränkt und besitzen wenig Spielraum für notwendige Bewirtschaftungsanpassungen bei der Weidenutzung. Nur eine gleichberechtigte fachliche Abstimmung zur Bewirtschaftung kann dauerhaft funktionieren.
Die naturschutzfachlich gewünschte Extensivierung der Weiden führt als Nebeneffekt zu einer geringeren Produktivität auf den Flächen. Dadurch geht die Flächenerzeugung von tierischen Lebensmitteln zurück. Für die Region und die vollen Märkte in Deutschland sicher kein Problem. Zu bedenken ist aber, dass die nichtproduzierten Lebensmittel in anderen Teilen der Welt meist mit weniger Nachhaltigkeit und Tiergerechtheit erzeugt werden.
Finanzielle Mittel aus Ausgleichsmaßnahmen für Bau- und Infrastrukturinvestitionen werden häufig für die Schaffung neuer Weidestandorte eingesetzt. Durch die gesetzlichen Vorgaben dürfen die Mittel nicht für die Erhaltung bereits bestehender Standorte genutzt werden. Ein extremes Beispiel findet man in der Nähe des Hambacher Forsts. Dort werden zweistellige Millionenbeträge ausgegeben, um eine Weidetierhaltung auf 60 Hektar zu etablieren, da die Fledermäuse das Weiderind mit seinen Kot-haufen als Lebensraum für die Nahrungsinsekten benötigen. Mit den gleichen Mitteln könnten viele Tausend Hektar Weideland ökologisch aufgewertet werden und für eine größere Zahl an Weidetierhaltern eine sichere Einkommensbasis bilden. Zukünftig sollte erreicht werden, Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen als einen Baustein in Weidenutzungskonzepte zu integrieren.
Auch zu erfüllende Umweltziele sind nicht immer ohne Widersprüche. Maßnahmen, die bestimmte Blühpflanzen unterstützen, können sich negativ auf Bodenbrüter oder Insekten auswirken. Deshalb muss für ein realisierbares Weidekonzept zunächst ein Hauptziel in der Bewirtschaftung spezifischer Weidestandorte festgelegt werden.

Zukunftsfähige Weidetierhaltung
Die Weidehaltung von Nutztieren wird im Allgemeinen als eine an die Bedürfnisse der Tiere angepasste und damit zumeist tiergerechte Haltungsform erachtet und findet daher in der Gesellschaft eine hohe Akzeptanz. Dennoch birgt die Weidehaltung auch Herausforderungen, um eine tierschutzgerechte Haltung jederzeit zu gewährleisten. Aufgrund der Vielzahl unterschiedlicher Einflussfaktoren ist es für das zukünftige Weiterbestehen wichtig, alles Wissen zu bündeln, aufzuarbeiten und gegebenenfalls unter Praxisbedingungen Neues zu testen.
Obwohl die Weidehaltung für viele Bevölkerungsteile und Naturschützer der Ausdruck von Idylle ist, werden die dort erzeugten Produkte oftmals nicht durch einen entsprechenden Preis honoriert. Ein angemessenes Einkommen wird aus der Weidetierhaltung meistens nicht realisiert. Insbesondere bei den Schafhaltern liegen die Stundenentlohnungen weit unter Mindestlohnniveau. Im Durchschnitt kommen über 65 Prozent ihres Einkommens aus öffentlichen Mitteln und sind trotzdem nicht ausreichend, um langfristig einen Betrieb zu erhalten. Ohne ausreichendes Entgelt für die Landschaftspflege oder andere Einkunftsquellen verschwindet ein Schafhalter nach dem anderen – ohne Nachfolge.
Seit Jahren gehen immer mehr Flächen einer landwirtschaftlichen Nutzung verloren. Auf einem Teil werden Solarparks errichtet. In Zukunft sollte jeder Solarparkbetreiber bei der Genehmigung verpflichtet werden, diese Flächen, durch Schafbeweidung pflegen zu lassen. Gegenüber dem Mähen und Mulchen auf solchen Flächen, ergeben sich viele zusätzliche positive Umweltwirkungen durch eine Schafbeweidungspflege. Durch mangelnde Wirtschaftlichkeit nimmt seit einigen Jahren auch die Anzahl der Mutterkühe in Brandenburg ab. Mit jeder Mutterkuh weniger wird ca. ein Hektar weniger Extensivgrünland beweidet. Die Ausdehnung der Pferdehaltung und die Hobbyhaltung von Exoten wie Wasserbüffel und Alpakas können den Rückgang der naturschutzgerechten Beweidung durch Rinder und Schafe nicht ausreichend ausgleichen.
Bisher versuchte die Politik, die Weidehaltung durch Flächenzahlungen zu erhalten. Diese durften bisher aber zu keiner Überkompensation führen. Praktisch bedeutet das, dass zwar Mehraufwendungen oder Mindereinnahmen ausgeglichen werden durften, diese aber nicht einkommenswirksam sind. Das schaffte die Situation, dass es oft wirtschaftlicher ist, eine Fläche nur durch Mulchen oder einmaliges Mähen im bewirtschafteten Zustand zu halten, als eine Nutzung mit Weidetieren zu realisieren. Neben der Flächenförderung gibt es noch Fördermaßnahmen für den Herdenschutz. Diese beinhalten bisher nur die Investitionen für den Herdenschutz, aber nicht die laufenden zusätzlichen Arbeits- und Futteraufwendungen. Damit gleichen sie nur 50–80 Prozent der höheren Aufwendungen zu den notwendigen höheren Schutzaufwendungen gegen den Wolf aus. Für eine zukunftsfähige Weidehaltung in Brandenburg sind neben den ökonomischen und politischen Rahmenbedingungen, auch die klimatischen Veränderungen sowie die sozialen und gesellschaftlichen Entwicklungen zu berücksichtigen. Nicht ein Einzelfaktor ist entscheidend, sondern die Wechselwirkungen zwischen den Faktoren. Aus diesem Grund kann nur ein Gesamtkonzept unter Einbeziehung aller Wechselwirkungen zu einer dauerhaften Stärkung des Nutzungskonzepts Weide führen.

Detlef May
Geschäftsführer der Lehr- und Versuchsanstalt für Tierzucht und Tierhaltung e.V.

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