Hintergrundelement
Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv

Ausgabe 2/2018

Erdrückende Stille

Feldvögel werden in der Agrarlandschaft immer seltener – dabei sind die Ursa-chen der Bestandsrückgänge längst bekannt

Monitoringprogramme ehrenamtlich tätiger Vogelkundler brachten es ans Licht, und die Nachricht schaffte es bis in die Tagesschau: In Europas Agrarlandschaften gab es im Jahr 2010 über 300 Milli-onen weniger Vögel als dreißig Jahre zuvor. 44 Millionen weniger Stare, 30 Millionen weniger Feld-sperlinge, 13 Millionen weniger Bluthänflinge – und so weiter. Doch offenbar hatte sich die breite Öffentlichkeit bereits an Hiobsbotschaften aus der Vogelwelt gewöhnt. Es klingt zwar bedauerlich, aber so ist eben der Gang der Dinge…

Ungleich stärker als die Meldung über den Rückgang der Feldvögel schockierte bald darauf eine Meldung aus der Insektenwelt die Öffentlichkeit. Obwohl auch diese Nachricht eigentlich nieman-den überraschen konnte: In kleinen Schutzgebieten (Trockenrasen und Feuchtgebiete) der Agrar-landschaft Nordrhein-Westfalens hatte die Insekten-Biomasse seit Anfang der 1990er Jahre um etwa 75 Prozent abgenommen! Was für die große Aufregung sorgte, war der mit dem Insekten-sterben einhergehende Rückgang der Bienen und damit auch des nach der Kuh weltweit wichtigs-ten Nutztiers, der Honigbiene. Das Verschwinden der Blütenbestäuber wäre schließlich mit ein-schneidenden Folgen für die Landwirtschaft und Gärtnerei, aber auch für die ökologische Funkti-onsfähigkeit der Landschaft verbunden.
Doch warum die allgemeine Verwunderung? War denn etwas Anderes zu erwarten? Wenn auf fast der Hälfte der Fläche Deutschlands, nämlich auf über 90 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche, Jahr für Jahr flächendeckend Herbizide, Insektizide und Fungizide ausgebracht werden, wäre es doch die weitaus größere Überraschung, wenn Insekten, Vögel und Ackerwildkräuter NICHT im Bestand stark zurückgehen würden. Schließlich sind das größte Problem der Biozide längst nicht mehr deren unerwünschte Nebenwirkungen, sondern die gewollten Wirkungen: Die flächende-ckende  Beseitigung der pflanzenfressenden (phytophagen) Insekten und „Unkräuter“ (Ackerbe-gleitflora). Dies sowie das Verschwinden ungenutzter Landschaftsstrukturen zugunsten weniger, auf Höchstleistung getrimmter Kulturpflanzen lassen die Landschaft veröden.
Seit über zehn Jahren berichtet die Bundesregierung jährlich über die Entwicklung der Nachhaltig-keit in Deutschland in umfassender Weise. Dabei geht es um Flächenverbrauch, Emissionen von Klimagasen und Schadstoffen, Erneuerbare Energien und Energieeinsparung, Einkommen, Ge-sundheit, soziale Entwicklung und vieles mehr. Auch für die Artenvielfalt wurde ein Indikator ge-sucht. Die einzige Artengruppe, für die es deutschlandweit langfristige Daten aus Monitoringpro-grammen gab, waren die Vögel. Erfasst werden die Bestände häufiger Arten von ehrenamtlichen Vogelkundlern mindestens seit 1990, manche Arten sogar schon seit den 1960er Jahren in standar-disierten Programmen. Aus den Bestandsindexwerten ausgewählter Indikatorarten-Gruppen wur-de der deutsche „Nachhaltigkeitsindikator für die Artenvielfalt“ abgeleitet, unterteilt in Teilindika-toren für die Hauptlebensräume Agrarlandschaft, Wälder, Siedlungen, Gewässer und Feuchtgebie-te, Meeresküste und Hochgebirge. Ein breit gefächertes Expertengremium legte Zielwerte fest, die bis zum Jahr 2030 erreicht werden sollen. Diese Zielwerte orientieren sich an historischen Referen-zen (1970–1975, 1990) und einer Einschätzung, welche positiven Landschaftsveränderungen bes-tenfalls realistisch erscheinen.
Beim Vergleich der Entwicklungen verschiedener Indikatorarten offenbart sich, dass sich die typi-schen Arten der Siedlungen und der Agarlandschaft mit Abstand am negativsten entwickelt haben. Im Agrarland sind die Bestände nicht nur seit Mitte der 1990er Jahre kontinuierlich zurückgegangen, der Trend scheint sich sogar noch zu beschleunigen. Im Jahr 2014 betrug ihr Indikator 57 Prozent des Sollwertes – eine Chance auf Trendumkehr ist nicht erkennbar.

Umfangreiches Wissen

Die Ursachen für die Bestandsabnahmen sind inzwischen weitgehend bekannt. Man weiß, wie sich Landwirtschaft und Agrarlandschaft verändern müssten, um den Sinkflug der Agrarvögel zu stop-pen oder gar umzukehren. Aufschluss geben die seit 1990 von Ornithologen gesammelten Daten: Es gab nämlich in den zurückliegenden 25 Jahren auch Phasen, in denen die Agrarvögel nicht abge-nommen, sondern sich sogar teilweise erholt haben.
In den 1990er Jahren beschäftigte sich beispielsweise ein großes, vom Bundesministerium für Bil-dung und Forschung sowie von der Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) finanziertes For-schungsverbundprojekt mit Naturschutzzielen in der Agrarlandschaft und den ihnen entgegenste-henden Faktoren. Die Untersuchungen fanden im Brandenburger Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin statt und wurden von 22 Forschungsinstituten durchgeführt. Amphibien, Insekten, Acker-wildkräuter und Brutvögel wurden gleichermaßen unter die Lupe genommen. Handaufgezogene Rebhuhnküken wurden zur Bewertung ihrer Nahrungsgrundlage in über 40 verschiedenen Feldkul-turen herangezogen: Ihre Nahrungsaufnahme und Gewichtsentwicklung wurden genauestens erfasst. Mit Sendern versehene Wachteln „verrieten“, in welchen Feldkulturen und -strukturen sie sich länger oder kürzer aufhielten und wo sie erfolgreich brüteten. Nestdichte und Bruterfolg von Grauammern wurden gemessen, die bestimmenden Faktoren analysiert usw.
Weitere aussagekräftige Untersuchungen kamen vom Julius-Kühn-Institut der Bundesforschungs-anstalt für Kulturpflanzen. Die dem Bundeslandwirtschaftsministerium angegliederte Forschungs-einrichtung hatte Agrarvögel auf 29 je 100 Hektar großen Agrarlandflächen in Brandenburg unter-sucht. Oder vom Michael-Otto-Institut im NABU, wo intensiv an Wiesenvögeln, insbesondere Wie-senlimikolen, aber auch an den Auswirkungen von Bioziden geforscht wurde. Oder vom Institut für Agrarökologie und Biodiversität in Mannheim, wo einzelne Arten wie das Braunkehlchen, aber auch die Bewertung von Agrarumwelt- und Greeningmaßnahmen, im Fokus standen. Oder das Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) in Müncheberg, das sich u. a. mit den Auswirkungen des mo-dernen Ökolandbaus und möglichen Zielkonflikten mit dem Naturschutz beschäftigte. Auf der Grundlage all dieser Untersuchungen haben die Deutsche Ornithologen-Gesellschaft (DO-G) und der Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) schließlich ein gemeinsames Positionspapier zur Gefährdung von Vogelarten der Agrarlandschaft verfasst und in die politische Debatte eingebracht.
Wenn man dieses geballte Wissen zusammenfasst, zeichnen sich für die vom Ackerbau dominierte Agrarlandschaft einige Grunderkenntnisse ab: Von den flächenmäßig bedeutsamsten Feldkulturar-ten ist Mais für die meisten Brutvogelarten die ungünstigste – für Ackerwildkräuter und Insekten ebenso. Etwas weniger schlecht schneidet im direkten Vergleich der Raps ab. Beide zusammen haben – dank Erneuerbare-Energien-Gesetz (2005) und Biogasanlagen-Boom – mit 30 bis 40 Pro-zent derzeit aber einen sehr hohen Anteil in der Agrarlandschaft.
Ungünstig wirkt sich auch ein intensiver Getreideanbau mit sehr dichten Kulturpflanzenbeständen aus. Weder Ackerwildkräuter noch bodenbrütende Vögel finden dort noch Platz. Am günstigsten sind für viele Brutvogelarten ein- bis mehrjährige, selbstbegrünte Ackerbrachen. Solche „Stillle-gungsflächen“ waren von 1990 bis 2007 obligatorisch in der EU. Mit ihnen sollte allerdings lediglich die Überschussproduktion bekämpft werden, die positiven Effekte für den Naturschutz waren eher zufällig. Mitte der 1990er Jahre betrug der Flächenanteil der Stilllegungen in ganz Deutschland bis zu zehn Prozent, in Ostdeutschland blieben bis zu 18 Prozent des Ackerlandes ungenutzt. Diese blütenreichen Brachen boten einigen Arten aber paradiesische Zustände mit großem Blüten- und Insektenreichtum. Auf Biozide und Mineraldünger wurde dort in der Regel verzichtet und während der Brutzeit herrschte Ruhe. Agrarvögel wie Rebhuhn, Bluthänfling, Feldschwirl oder Braunkehl-chen, deren Bestände zuvor kontinuierlich abgenommen hatten, stabilisierten sich plötzlich. Man-che Arten erlebten sogar einen regelrechten Brache-Boom und zeigten, besonders in Ostdeutsch-land, rasante Bestandszunahmen. Beispielhaft sind hierfür Wachtel, Ortolan, Schwarzkehlchen und vor allem die Grauammer zu nennen. Doch es sollte nicht lange so bleiben. Mit dem Anbau von Energiepflanzen – allen voran Mais –begannen die Bestände etlicher Arten ab Ende der 1990er Jahre wieder einzubrechen. Bekannte Vertreter dieser sehr großen Artengruppe sind Turteltaube, Feldlerche, Neuntöter, Stieglitz, Grünfink und Goldammer.

Vogelreichtum durch Ökolandbau?

Grundsätzlich hat der ökologische Landbau einen stark positiven Einfluss auf die Bestandsentwick-lung der meisten Arten. Viele von ihnen erreichen in großflächig und langfristig ökologisch bewirt-schafteten Flächen zwei- bis achtfach höhere Dichten als in benachbarten, konventionell bewirt-schafteten Gemarkungen (Untersuchungen aus dem Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin). Besonders günstig, weil licht stehend und reich an Ackerbegleitflora und Insekten, wirken sich Sommergetreide aus – vor allem Hafer oder Hafer-Erbse in Mischungen – und Leguminosen (Erbse, Lupine, Seradella) sowie Klee-Gras- oder Luzerne-Gras-Mischungen.
Aber „Bio“ ist nicht immer automatisch gut für Brutvögel. Der Ökolandbau birgt zwar ein sehr hohes Naturschutzpotenzial in sich, doch können seine Flächen auch zur „ökologischen Falle“ werden: Beispielsweise werden viele blüten- und nahrungsreiche Kleegrasflächen drei- bis fünfmal pro Jahr in zu engen zeitlichen Abständen und zu großflächig gemäht. Die meisten Bodenbrüternester ge-hen dabei – ebenso wie viele Amphibien, Feldhasen und Insekten – zugrunde. Abhilfe würden ein Mindestabstand von sieben Wochen zwischen dem ersten und zweiten Schnitt, höhere Schnitthö-hen, spezielle Mahdtechnik sowie Brache- und Blühstreifen leisten. Alle diese Maßnahmen, die zur Naturschutz-Optimierung des großflächigen, modernen Ökolandbaus dienen können, sind im Rahmen eines sechsjährigen, vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) geförderten Forschungspro-jektes in Brodowin im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin von 2001 bis 2006 systematisch ent-wickelt und erprobt worden. Heraus kam ein kompaktes „Praxishandbuch Naturschutz im Öko-landbau“, das in deutscher, englischer und tschechischer Sprache erschienen ist (Fuchs & Stein-Bachinger 2008). Ein daran anschließendes Projekt von WWF, ZALF, Land Mecklenburg-Vorpommern und EDEKA-Nord erweiterte den Brodowiner Ansatz für ganz Nordostdeutschland und insbesondere für das Grünland, auch dessen Ergebnisse wurden in einem Handbuch veröffentlicht (Gottwald & Stein-Bachinger 2015).


Dauergrünland

Anders als in der Ackerlandschaft sind die Verhältnisse im Dauergrünland, insbesondere im Feucht-grünland. Dort schneiden Biobetriebe nicht zwangsläufig besser ab als (extensive) konventionelle Betriebe. Insbesondere hat Saatgrasland einen geringen Wert für die biologische Vielfalt, egal ob Bio oder nicht. Im Grünland haben eine permanente, blütenreiche und nichtregelmäßig neu einge-drillte Grasnarbe sowie ein oberflächennaher Grundwasserstand (möglichst mit Überflutung au-ßerhalb der Nutzungszeiten) eine zentrale Bedeutung für die Vögel. Wichtig ist hier auch die Steue-rung des Mahdregimes und Prädatorenmanagement (z. B. Elektrozäune gegen Bodenprädatoren).

 

Faktoren bewerten

Wie schlagen sich all diese Faktoren nun in großräumigen Bestandstrends nieder? Diese Frage hat der Autor im Jahr 2012 anhand der DDA-Monitoringdaten untersucht. Die Ergebnisse in Kurzform: Anfang bis Mitte der 1990er Jahre zeigten sehr viele Arten positive Bestandstrends. Diese kehrten sich jedoch ab ca. 1997 um. Eine einschneidende negative Wirkung hatte das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ab 2005 durch die massive Förderung von Energiepflanzenanbau und Bio-gas. Schlagartig erhöhte sich der Nutzungsdruck und der Maisanbau verdoppelte sich nahezu – letzteres in einem Zeitraum von nur sechs Jahren. Im Herbst 2007 wurde dann die obligatorischen EU-Flächenstilllegungen abgeschafft. Während sich Brachen und Maisanbauflächen in der Mitte der 1990er Jahre anteilig noch die Waage hielten, verschob sich das Verhältnis zugunsten des Maisan-baus bis 2010 deutschlandweit auf 20:1 (in Brandenburg 10:1). Spätestens seit 2008 scheinen nahe-zu alle Feldvogelarten in ihren Beständen abzunehmen – und zwar in zunehmendem Tempo.
Im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin, das sich in den 1990er und 2000er Jahren allmählich zur größten Ökolandbau-Region Deutschlands entwickelt hatte, ist die Situation heute bereitsdeutlich günstiger. Aber auch hier gingen die Bestände von 16 Arten nach 1995 zunächst  noch zurück, wäh-rend nur vier Arten Zuwächse verzeichneten. Seit ca. 2014 scheint sich allerdings insgesamt eine positive Trendwende abzuzeichnen – ein Grund zur Hoffnung!
Grundsätzlich anders verhalten sich die Trends im „Referenzgebiet“ Choriner Endmoräne. In einem Landschaftsausschnitt von 13.000 Hektar innerhalb des Biosphärenreservats wird seit 1990/91 über 95 % des Ackerlandes (2500 Hektar) biologisch-dynamisch  bewirtschaftet. Zusätzlich werden auf den Flächen die oben dargestellten Modifikationen für den Naturschutz umgesetzt. Mit welchem Ergebnis? In diesem Raum haben im gleichen Zeitraum jeweils sieben Arten zu- und abgenommen. Alle abnehmenden Arten gehören allerdings zu jenen, die auch in ganz Deutschland rückläufig sind. 24 Arten konnten dort aber ihre Bestände auf konstantem hohem Niveau halten. Selbst für Ag-rarökologen überraschend war: Die stärksten positiven Abweichungen vom deutschen Trend gab es bei den obligatorischen Insektenfressern. Sie haben dort während der vergangenen 20 Jahre im Mittel sogar zugenommen!
Aus allen erwähnten Studien und den Monitoringdaten ist abzuleiten, wie der Rückgang der Feld-vögel, der Insekten und der Ackerbegleitflora gestoppt werden könnte:
• Schaffung eines Bracheanteils von mindestens 10 Prozent in der Agrarlandschaft
• Massive Förderung des ökologischen Landbaus, ergänzt durch zielgerichtete, kleinflächige Na-turschutzmaßnahmen
• Begrenzung des Maisanbaus: Die Bracheflächen müssen insgesamt größere sein als die Maisflä-chen, und Brachen plus Ökolandbau sollten zusammen mindestens doppelt so viel Fläche ein-nehmen wie Mais.
• Einrichtung von Modellregionen, in denen eine grundsätzlich andere Landwirtschaft auf ökolo-gischer Grundlage einschließlich Weiterverarbeitung, Vermarktung und Naturtourismus entwi-ckelt wird. Dies können z.B. Biosphärenreservate, Trappenschongebiete, Große Landwirt-schaftsflächen in Besitz der öffentlichen Hand oder von Stiftungen (z. B. Greifswalder Agrarini-tiative) oder touristisch besonders attraktive Regionen mit hohem Ökolandbau-Abteil wie das Waldviertel in Österreich sein.
Einig waren sich Fachleute der Projektgruppe „Vögel der Agrarlandschaft“ der DO-G bei einem kürzlichen Treffen, dass einzelschlagbezogene „Reparaturmaßnahmen“ wie Blüh- und Futterstrei-fen, Stoppelbrachen über den Winter, Feldlerchenfenster usw. zwar lokal funktionieren, aber bis-her noch nirgends einen wirksamen Einfluss auf die Brutvogeltrends größerer Landschaftsaus-schnitte (Großschutzgebiete, EU-Vogelschutzgebiete u. a.) entfalten konnten. Um eine Trend-wende auf Landschaftsebene zu erreichen, reichen die halbherzigen und kleinflächigen Greening- und Agrarumweltmaßnahmen bei Weitem nicht aus.


Martin Flade

Leserkommentare Kommentar Icon (0)

Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Kommentar hinzufügen Kommentar hinzufügen

Schreiben Sie hier Ihr Kommentar zu dem Beitrag:

Hinweis:
Ihr Kommentar wird erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet. Alle Felder sind Pflichtfelder.
 

AKTUELLE

Ausgabe 4/2018

Pfeil blue

Lesen Sie hier die aktuelle Ausgabe des Naturmagazins
mehr...